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Klärschlammdesintegration

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Allgemein

Die vergangenen Jahrzehnte der Klärtechnik galten vorwiegend der Verbesserung der biologischen Reinigungsleistung von Kläranlagen. In vielen Bereichen sind diese Maßnahmen abgeschlossen.

Der Fokus für die Zukunft liegt in der wirtschaftlichen Optimierung des Betriebes. Internationale Studien belegen, dass mehr als 50 % der vorhandenen Faulungsanlagen unzureichend und mit schlechten Ergebnissen arbeiten. Dies hat viele und oftmals nicht erforschte Ursachen. Durch den Einsatz einer geeigneten Klärschlammdesintegrationsanlage kann dieses Manko einfach und schnell beseitigt werden.

Klärschlammdesintegration – Eine Technologie zur Optimierung von Faulungsanlagen

Allgemein wird unter Desintegration die Zerkleinerung von Klärschlamm durch die Einwirkung von äußeren Kräften verstanden. Dies kann z.B. durch mechanische, thermische oder chemische Prozesse erfolgen. Der Einsatz von Ultraschall (mechanische Klärschlammdesintegration) hat sich – sowohl wissenschaftlich als auch im Praxiseinsatz – bestens bewährt. Er ist betriebssicher, wirtschaftlich und leicht in den Kläranlagenprozess integrierbar.

Die VTA Gegenstromdesintegrationsanlage (GSD)

Bei der von VTA Technologie GmbH entwickelten und patentierten Gegenstromdesintegrationsanlage (GSD) wird diese Desintegrationswirkung mittels Ultraschall (Frequenz 25 kHz) erreicht. Ein Teil des anfallenden eingedickten Überschussschlammes durchströmt kontinuierlich von unten nach oben den Desintegrationsreaktor. In diesem Reaktor befinden sich die Ultraschallschwinger, an die mit Hilfe eines Rührwerkes stetig die Schlammsuspension vorbeigeführt und behandelt wird. Je nach Aufenthaltszeit des Schlammes im Reaktor, Durchflussmenge, Rührwerksdrehzahl und Energieeintrag der eingebauten Schwingerelemente kann der Grad des Aufschlusses (A-CSB, Enzymfreilegung) gewählt werden. Der behandelte Schlamm wird anschließend dem Faulprozess zugeführt.

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A-4681 Rottenbach
Tel.: +43 (0) 7732 4133
Fax: +43 (0) 7732 2270
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